Einsamkeit der Welt

Ich spüre die Einsamkeit der Welt,
das stille drehen, monoton,
nichts kann meine Sehnsucht stillen,
fühle mich verloren, nichts kann ich fühlen,
etwas das fehlt.

Die Traurigkeit, zerbricht nie in mir,
zu tief ist sie drin, ist mein Lebensinn,
sie engt mich ein, sie schnürt mich zu,
sie ist ich, und ich bin du,
wir sind die einsamen der Welt.

Wir schauen zu den Sternen,
und laben uns an Tränen,
wiegen sie doch Millionen Tonnen schwer,
ist Wasser ja, doch ist sie doch noch mehr.
Soviel Gefühl in ihr, ein Meer und Schmerzen,
geweint aus einer Seele sie,
kommt dann von unseren Herzen.

Träne du Essenz von Leben,
flüssiges Gefühl, drohe zu versinken,
in Emotionen dann ertrinken,
drohe zu fallen, unter dir vergehen.
In der Kälte erstarren,
und dann, tränenblind, nichts mehr zu sehen.

Drohe zu fallen, einfach zu entgleiten,
in die Einsamkeit der Welt,
allein hinaus zu schreiten.

Weise mich Himmel,
Stern, zeige mir den Weg,
oder ist es zu spät, zu spät?

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