Bluttraum

Wir träumen nicht in Farbe,
sondern nur in blutig rot,
wir sind nicht lebendig,
sondern lange schon tot.

Wir nähren uns von Menschen,
trinken dann ihr Blut,
wir sind die fleischlichen Schatten,
das böse steht uns gut.

Vampir will ich sein, und der Leidenschaft allein,
komme über dich und gleich,
aus meinem Schattenreich,
komme über alle, über dich,
als Vampir, erkennst du mich.

Wir sind ewig und unsterblich,
unser Herz es ist eiskalt,
wir sind animalisch, und zerstörerisch,
leben aus die Gewalt.

Wir leben unsere Triebe,
und verfallen nur der Lust allein,
wir beißen gern aus Liebe,
und müssen Schatten sein.

Zwischen tot, zwischen leben,
in grauen Spähren leben wir,
zwischen Himmel und Hölle,
bin ich Mensch und Vampir,
die Dunkelheit, die greifbar wird,
die zu dir kommt, dich dich verführt.

Wir schließen unsere Augen,
und träumen dann vom Blut,
berauschen uns an unserem Bluttraum,
mein Bluttraum, den ich trage tief in mir,
wir betrinken uns, an Finsternis,
und leben als Vampir.

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