Gräser Meer

Im Gräser Meer der Stille,
da wirst du mich finden,
im Schatten der Gefühle,
werde ich wartend sein,
hinter Wäldern, aus Verzweiflung,
im Tal von Einsamkeit,
bin ich da, und bin allein.

Hinter Hügeln liegen Träume,
vorbei am toten Gras,
da erblühen neue Bäume,
dort verbleicht der Hass.
Hinter Dünen, wächst die Hoffnung,
grün und jung heran,
vorbei an kalten Feldern,
dort findest du mich dann.

Mach dich auf die Reise,
und komme dann zu mir,
werde immer wartend sein,
mach dich auf die Reise,
ich bin hier, und wenn du kommst,
dann bin ich dein.

Im Gräser Meer der Stille,
dort spreche ich zu dir,
und lehre dich Gefühle,
bin doch nur deshalb hier.

Lass dich leiten von den Sternen,
die erzählen aus den fernen,
lass dich weisen, musst mich finden,
musst dich für immer an mich binden.

Teile mein Gräsern Meer,
mit dir, und gebe dir noch mehr,
ich gebe dir mich, ich gebe mein Herz,
gebe dir Leben, und ich nehme dein Schmerz.
Hoffnung gebe ich dir, weil sie doch hier wächst,
Hoffnung, für dich, Hoffnung, für mich.

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