Wege aus Schmerz

Meine Wege sind aus Schmerz gemacht,
die Pfade hoffnungslos und dunkel,
kenn die Schritte, kenn das zögern,
das Wagnis das sich zieht.

Leid, das sich in mich frisst,
schneidend in mein Herz,
die Wege voller echtem Schmerz,
und verlierend den Verstand.

Geradlinig, der Tod auf Schienen,
kalter Stahl auf deinem Kurs,
Glas bepflastert deine Straßen,
die Wege Schmerz, ein dunkler Gruß,
und ohne Hoffnung ziehen,
die Pfade kalt, entfliehen, und nichts verstehen.

Immer weiter, weiter, doch wohin,
die Wege Schmerz, und ohne Sinn.
Führen nach vorne, doch kommst du niemals an,
wandelnd im Kreis, und schreitend in den Wahn.

Schmerz,
komm und begleite mich durch diese Nacht,
Herz,
schlage noch, und zucke wieder,
Seele,
bist erneut erwacht, höre dunkle Lieder,
Weg,
die Pfade blutig, die Richtung mein,
Auge,
glänzend sind die Tränen, sie vergehen nie,
Blind,
will ich noch sehen, in Schmerz vergehen, manie.
Alt,
sind die Gedanken, die sich um das Sterben ranken,
Kind,
will ich noch sein, eine Seele stark und da,
Tod,
ist das Ende, als toter Dichter, wahr.

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