Weltenbruch

Zerstör, was dich zerstört,
du musst walten, dich ungehalten, entfalten,
das Leben neu gestalten, wandele um, was dich stört.
Die Welt, sie dir allein nur gehört.

Wir leben mitten im Trümmerfeld,
das zerstörte Chaos Leben,
wir sind ein Teil, der dunkeln Welt,
und in uns, müssen wir nur sterben.

Welt zerberste, ich breche dich,
bevor mein Herz zerbricht,
Welt erhöre, ich warne dich,
ich verdüster, dich und jedes Licht.

Grau in Grau und Welt zerfalle,
auf das es Tote regnen wird,
schwarz in schwarz, durchknalle, und
labend bin am Blut.

Himmel komm, lass es Feuer regnen,
öffne dich, gib mir dein Blut,
spür das brennen auf der Haut,
die nackte, kalte Wut.
Breche aus, aus mir,
gebe mich dem Schmerz,
der Weltenbruch ist hier,
beginnt in meinen Herz.

Wahn komm, und nimm mich ein,
auf ewig ich verfalle dein,
und schreitend in meine Ende,
will ich nur noch sterbend sein.

Licht hat keine Macht mehr,
vergessene Emotion, ist Vergangenheit,
liegt hinter dir, jetzt beginnt die dunkle Zeit.
Denn ewig ward es finster,
und Wahrheit das heißt sterben,
wir sind die düsteren, und mit Blut wollen wir euch werben.

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