Melodie der Ewigkeit

Sandgemisch träger Tränen, und stillen Tönen,
hinter Dünen vergaben und gut versteckt,
vom Wind verschüttet, der die Klänge weckt.

In seinem ziehen, stillen Flüstern,
kommend aus dem düsteren,
und der dunklen Ewigkeit.

Melodien die erklingen, fortgetragen dann auf Schwingen,
berühren sie uns, unsere Herzen dunkel, düster,
nehmen die Schmerzen und lassen zurück einen Zauber,
gar finstere Magie, die Ewigkeit in voller Blüte, und Melodie.

Jeder Ton durchdringt mich,
in jeder Faser er mich tränkt,
Melodien, stiller Zauber, düster, schwarz,
der mich beschenkt.

Ein toter Baum vor meinem Fenster,
abgestorben, leer,
er wiegt sich schwach im Winde,
selbst mancher Baum hat´s schwer.

Spuren im Schnee, kaum zu sehen doch reichen weit,
verblassen zusehends jetzt im Schneefall,
sind vergänglich, auch nur Zeit.

Und alles überlagert, stetig die Melodie,
spielt von Anfang bis zum Ende,
erzählt vom Leben und Verfall,
trostlos, sorglos, pfeift der Wind,
im stillen Blick, egal.

Ewigkeit, fast erdrückend,
es erstickt der Hauch der Zeit,
ewig wehen die Winde,
im Sturme zieht das Leid.

Melodie der Ewigkeit, entspringst aus mir,
reichst weit, soweit.

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