Nachtwind

Nachts im Wind, tanze ich,
über mir die Sterne,
und im Herzen trage ich dich,
sie leuchten aus der Ferne,
Melodien, spüre sie,
Nachtwind, Nachtwind,
düstere Magie.

Dreh mich, dreh mich,
seh dich, fühl dich,
siehst du mich, spürst du mich,
im Nachtwind, dieser Nacht?
Tanze nur für dich,
wie ein Wunder das erwacht.

Auf Straßen einsam muss ich wandern,
zieh von einem Ort zum anderen,
doch egal wohin ich geh,
bist du es, die ich den Sternen sehe.
Der Nachtwind, flüstert mir von dir,
deine Stimme tief in mir,
trägt mich, zieht mich,
fast fliegend, füge ich mich,
und so folge ich dir.

Tanzen im Wind,
träume mich hinfort,
so viele Gedanken in mir sind,
bleiben in mir dort,
da wo ich bin, ein Kind.

Tanze mit dir,
im Herzen, wo du bist,
ganz gleich wo ich auch bin,
die Seele dein, nie ungeküsst,
als Nachtwind, bist du in mir drin.

Und sind die Pfade trostlos,
mein Wege düster und einsam,
ist es nie ganz so finster, den im Herzen bin ich zweisam.

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