Segel setzen

Kummer immer, sterben dann,
Leben schlimmer, Zwang und Drang,
lass mich schlafen, lass vergehen,
Aufbruch mit einem Schiff.

Segel setzen und nach vorne,
der Wind bläst nun günstig,
getragen vom Wind,
gleite ich über das Meer.

Refrain:
Breche auf, breche auf,
Wellen die mich tragen,
das gehen fällt nicht schwer.

Setze Segel,
liegen nun im Wind,
und schneller wird die Reise,
freue mich fast wie ein Kind,
Tränen leise, kaum noch da und sind.

Ein letztes mal die Segel histen,
ein letzter Schnitt mit meiner Klinge,
ein Sturm peitscht mich voran,
Sterben ich erzwinge, und dann, nichts mehr dann.

Refrain:
Breche auf, breche auf,
Wellen die mich tragen,
das gehen fällt nicht schwer.

Endlich frei,
endlich vorbei.

Refrain:
Breche auf, breche auf,
Wellen die mich tragen,
das gehen fällt nicht schwer.

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