Dunkle Liebe

Ein Kuss der Stunden geht,
ein Sturm der wütet,
einen Moment, der entsteht,
Gefühle ausbrütet.

Regen tränkt unsere Seelen,
die Welt um uns wird nass,
labend darin,
nach Spaß steht der Sinn.

Gib mir einen Kuss,
gib ihn jetzt zur Nacht,
gib mir einen Kuss,
hier im Mondenschein,
die Düsternis erwacht,
und du bist nun mein.

Geb dich hin, lass los,
such keinen Halt,
weil ich ihn gebe,
lass einfach los, dich fallen,
lebe, Leben,
treiben dann und schweben.

Ein Kuss, der unendlich erscheint,
verbinden uns,
Seelen die sich spüren,
wenn unsere Lippen sich berühren.
Nutzen auch die Nacht,
dann ist es am schönsten,
verfallen der Dunkelheit,
leben unsere Triebe,
und schaffen dann in der Ekstase,
einfach dunkle Liebe.

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